Orientierungslauf in Mittelfranken


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Premiere Im Juli gibt es das I. Aischgrund Bike Orienteering Adventure: in 3 Stunden über 9 OL-Karten. Hier findet Ihr die Ausschreibung

Termine 2020
jederzeit Erlangen Fester Orientierungslauf Parcours im Meilwald
2020-07-11 bis 2020-07-26 Röttenbach - Hemhofen - Aischgrund Aischgrund Bike Orienteering Adventure Ausschreibung
Meldeformular  
2020-07-25 Ipsheim 5. Lauf Trainingsserie entfällt
Corona Verbot  
2020-09-12 "Kreuzberg", Hallerndorf 6. Lauf Trainingsserie  
2020-10-17 "Geisberg", Rosenbach Dormitz 7. Lauf Trainingsserie  

2020-06-28 Bike Orientierungsfahren im Aischgrund

Endlich Sommer und die beste Zeit für Ausdaueraktivitäten, auch beim Orientierungssport. Wir möchten daher eine reizvolle Orientierungsfahrt zwischen Röttenbach und dem Aischgrund anbieten.
Beim I. Aischgrund Bike Orienteering Adventure können in individueller Fahrt bis zu 12 Posten auf 9 OL-Karten angefahren werden. Jeder kann seine Tour ganz nach eigenem Gusto gestalten. Es ist nur der maximale Zeitraum vorgegeben, in dem die Runde absolviert werden soll. Wann, mit wem, wie lange... kann ganz nach Belieben gestaltet werden. Außerdem gibt es eigene Kategorien für klassische und für elektrisch unterstützte Räder.
Das Gebiet ist schön und abwechslungsreicher als manch einer denken mag. Ein Versuch lohnt sich definitiv - allein schon der Landschaft wegen!
==> Hier gibt es die Einladung
und das Meldeformular für die Anmeldung.

2020-05-31 Orientierungslauf auf Abstand - ein erfolgreicher Versuch
Text: Katja Christine und André Böhme

Corona macht kreativ und erfinderisch und eröffnet neue Möglichkeiten. So auch bei unseren Trainingsläufen.
Dieter hatte die grandiose Idee, auf der Karte um die "Sieben Brunnen" eine Einsteiger- und eine Fortgeschrittenenbahn als temporäres Festpostennetz über zwei Wochen zu hängen. In diesem Zeitraum konnten die Bahnen zu beliebigen Zeiten absolviert werden. Die Karte zum selber Drucken gab es mit der Anmeldung, die Zeitnahme erfolgte auf Basis von Fotos vom Startposten, den Postenstandorten und dem Zielposten. Dieter wertete die Fotos aus und konnte so auch eine Neuerung in der Auswertung bieten. Aus den Zwischenzeiten für jede Postenpassage können individuelle Stärken und Fehler analysiert werden. Eine wichtige Ergänzung zum Training. Und hier gibt es die Ergebnisse.
Die Anforderungen waren definitiv höher als in den sonstigen Trainingsläufen. Das merkten wir bereits auf der Einsteigerbahn.
Während André sich, mit Handy ausgestattet, auf die FL-Bahn machte, starteten Fynn und ich gemeinsam mit einer befreundeten Familie auf die Einsteigerbahn. Diese gemeinsame Aktion war möglich, weil wir Tag und Uhrzeit selbst bestimmen konnten. So haben wir den Lauf mit einer Radtour verbunden, denn nicht einmal an einen Startkorridor mussten wir uns halten. Corona schafft eben auch Freiräume.
Den drei Kindern (8,8,6 Jahre) machte es einen Riesenspaß. Die Orientierung war schon spannend, die Feinorientierung dann eher eine Schnitzeljagd. Denn selbst am Postenstandort war die Markierung (Absperrband am Baum und Codeaufschrifft) nicht sofort zu sehen. So entbrannte ein regelrechter Wettstreit, wer die Markierung als erster entdecken würde. Die Kinder wurden immer mutiger und wählten oft den direkten Weg durch den Wald. Was gibt es spannenderes für Kinder, als auf unwegsamen Schneisen durchs Gestrüpp zu tigern.
Im Ziel hatte dann jeder sein Erfolgserlebnis und es gab nur strahlende Augen und rote Wangen. Kurz nach uns "brach" André aus dem Wald, warf sich auf den Boden und machte ein Selfi vor dem Zielposten. Begeistert von der Bahn und amüsiert von der neuen Technik des Postennachweises, musste er erst mal durchschnaufen. Denn herausfordernd - konditionell wie auch orientierungstechnisch - war die F-Bahn definitiv.
Erfahrung: das Angebot wurde sehr gut angenommen. 53 Personen gingen einzeln oder in Kleinstgruppen auf die beiden Bahnen. Alle sind ihre Bahnen zu Ende gelaufen, niemand hat abgebrochen, auch wenn er/sie lange unterwegs waren.
Fazit: Keine Krise ist so groß, dass nicht auch ein Nutzen daraus entstehen kann. So hat Corona uns eine neue Trainingsform beschert.
Die Postenmarkierungen sind inzwischen wieder eingesammelt. Weitere Versuche auf den Bahnen sind also aussichtslos. Damit noch einmal Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Bleibt gesund. Der nächste Trainingslauf kommt gewiss.
==> Hier gibt es die Ergebnisse

2020-04-28 Statt Trainingslauf im Wald – Trockentraining am Tisch (Teil 2)
Text: Dieter Oechler

Diesmal geht es darum, an Hand einer Beschreibung eine gelaufene Route zu verfolgen und so heraus zu finden, welche Posten aus einem Gesamtpostennetz der betreffende Läufer oder die Läuferin angelaufen hat.
Zur Auswahl stehen wieder je eine Bahn für Fortgeschrittene und eine etwas einfachere für Hobbyläufer/Einsteiger.

Viel Spaß beim Knobeln und aufgepasst!! ...nicht alle sind einfach!!

Hier findet Ihr die Unterlagen:

2020-04-28 Statt Trainingslauf im Wald – Trockentraining am Sofa (Teil 1) - die Auflösung
Text: Dieter Oechler

Zur Überbrückung der hoffentlich nicht mehr allzu langen OL-freien Zeit lade ich Euch heute zu einer kleinen Übung zum Verständnis von Postenbeschreibungen ein.
In der Beschreibung zur Postennetzkarte „Streckerholz“ ist in der ersten Spalte der Eintrag der Code-Nr. „vergessen“ worden. Durch Vergleich mit der Postennetzkarte sollt Ihr in jeder Zeile die zur Beschreibung passende Code-Nr. ergänzen.
Fortgeschrittene sollten dafür die Fassung mit IOF-Symbolen verwenden, während für Hobbyläufer/Einsteiger die Version in Klartext gedacht ist.

Alle Posten richtig gefunden? War es schwer?

Das ist die Aufgabe:

Und hier findet Ihr die Auflösung:

2020-03-18 Sicherheit hat Priorität - Trainingslauf wird abgesagt

Die aktuelle Epidemie und die daraus resultierenden Verhaltensregeln verbieten es uns, gemeinsame Trainingseinheiten durchzuführen. Der nächste geplante Trainingslauf am 4. April 2020 wird nicht stattfinden. Er wird hiermit abgesagt.
Über die später geplanten Termine werden wir zu einem späteren Zeitpunkt nach Beurteilung der dann herrschenden Situation entscheiden.

Förderteam OL Mittelfranken

2020-03-14 Einweihung der neuen Laufkarte "Poppendorfer Teiche"
Text: Andreas Selz

Der zweite Lauf der Trainingsserie wurde von Dieter auf der neuen Karte "Poppendorfer Teiche" organisiert. So hatten auch die Teilnehmer des Kartenaufnahmekurses vom vergangenen Jahr die Möglichkeit, auf der selbst aufgenommen Karte Erfahrungen zu sammeln.
Dieter hatte wieder interessante Kurse für alle Erfahrungsstufen vorbereitet.
Bei angenehmem Laufwetter konnten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf Postensuche gehen. Sehr erfreulich war auch die große Teilnehmerzahl des OL-Nachwuchs, der sich auf dem Schnupperkurs und der kurzen Einsteigerbahn versuchte. Die Läufer, die auf den Fortgeschrittenen Bahnen ihre Routen quer durch den Wald wählten, mussten auf Grund der Schnee- und Sturmbrüche so manchen Ast überspringen.
Die Sturmfolgen und das angenehme Wetter waren wohl auch der Grund für rege Waldarbeiten der Forstbesitzer. Aus Rüchsichtnahme vor diesen Waldarbeiten wurde die Strecke vom vorletzte Posten der Fortgeschrittenen Bahnen ins Ziel als Pflichtstrecke über die Wege geführt. Das tat dem Gesamterlebnis aber keinen Abbruch.
Vielen Dank für die rege Teilnahme und bis zum nächsten Mal.
==> Hier gibt es die Ergebnisse

2020-02-29 "Poppendorfer Teiche" - die neue OL Karte am Rand des Aischgrundes


Wir freuen uns, Euch für die mittelfränkische OL-Trainingsserie in ein neues Laufgebiet einladen zu können. In einer Gemeinschaftsaktion im Rahmen unseres Workshops für Kartenaufnahme ist im vergangenen Jahr die OL-Karte „Poppendorfer Teiche“ entstanden. In Anwendung ihrer beim Workshop erworbenen Fähigkeiten haben sich sechs Aufnehmer das knapp 2 Quadratkilometer große Waldgebiet zwischen der Bundesstraße B 470 und dem Ortsteil Poppendorf (Gemeinde Heroldsbach) aufgeteilt und das größtenteils relativ flache, im Nordosten aber auch durch einen steilen Hang geprägte Gelände aufgenommen und gezeichnet. Nach Zusammenfügung der einzelnen Teilgebiete steht nun die fertige Karte für den ersten Einsatz beim 2. Lauf der Trainingsserie am 14. März bereit und die stolzen Kartierer sind schon ganz gespannt und freuen sich auf Euer hoffentlich positives Feedback.

2020-02-22 Der Erlanger Meilwald - immer für Überraschungen gut

Die Trainingsserie Mittelfranken startete am 22. Februar 2020 in die neue Saison. Der erste Lauf war im Erlanger Meilwald. Das Laufgebiet ist Vielen schon sehr vertraut. Man kennt die Wege und weiß, welche Flächen im Wald man besser umgeht, der Brombeerranken wegen.
Da war es umso angenehm überraschender, dass Guido Seeger für seine Bahnen noch scheinbar neue Postenstandorte und zwischen ihnen spannende Passagen fand. Dank ihm hatten die knapp 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen sportlich feinen Samstag. Das bestätigten auch einige weit angereiste Gäste.
==> Hier gibt es die Ergebnisse

Hinweis: Für den nächsten Lauf in drei Wochen kündigen wir schon mal eine neue Karte an.

2019-08-08 Wölfe, Koalas und Drachen auf neuen Wegen durch den Park
OL im Ferienlager auf Schloss Thurn

Es ist Sommer, es sind Ferien und für viele Kinder heißt das auch: eine Woche Ferienlager im Park von Schloss Thurn. Um den Park einmal aus einer ungewöhnlichen Perspektive kennenlernen zu können, hatte das Förderteam OL auch in diesem Jahr wieder einen OL für alle angeboten.
Je eine Bahn für Juniors und Kids führte durch das gesamte Parkgelände. Die teilnehmenden Teams gelangten dabei auch mal hinter die Kulissen von Westernstadt und Ritterturnierplatz. Die Ferienlagergruppen (Wölfe, Drachen, Tiger, Ponies...) starteten gemeinsam mit ihren Betreuern als Teams. Die Betreuer hatten ihre Teams gut vorbereitet und mit der Karte schon vertraut gemacht. Und so gingen alle hochmotiviert auf ihre Strecke.
Für viele Kinder war es die erste aktive Erfahrung mit dem Orientierungslauf. Einige erinnerten sich, im vergangenen Jahr schon einmal so gelaufen zu sein. Und dann waren da auch noch ein paar Jungs aus Adelsdorf am Start. Sie hatten an der Grundschule die AG Orientierungslauf und die Projektwoche mitgemacht und brachten schon gute Vorkenntnisse mit.

Alle Teams, alle Kinder haben sich richtig reingehängt. Dabei waren die Jüngsten gerade 5 Jahre alt. Aber gemeinsam in ihrer Gruppe hatten sie an diesem Vormittag viel Spaß. Die benötigten Zeiten blieben dabei nachrangig, obwohl sie insgesamt ausgeglichen und etwas schneller als im vergangenen Jahr waren. Die abendliche Siegerehrung am Lagerfeuer hat ihnen den Tag perfekt abgeschlossen. Für einige Teams war es ein besonderer Moment, in dieser Athmosphäre eine Auszeichnung und kleine Preise zu bekommen.

2019-07-27 Luftbälle aber keine Luftnummer – OL beim Sportfest vom TSV Ipsheim
Text: Katja Christine Böhme

Wer zum Sportwochenende in Ipsheim „nur“ zum OL kommt, dem entgehen wahre Schmankerl. Auf dem Sportgelände ist für jeden Geschmack was geboten, ganz besonders für die Kinder.
Und daher war es für André, Fynn und mich ein „Muss“, dort hinzufahren.
Dort angekommen, stellten wir fest, dass es sich sehr gelohnt hätte, sich vorher über die Angebote zu informieren. Neben Federball, Tischtennis, Zielwerfen, Hüpfburg uvm wurde auch ein MTB Training angeboten. Doch gerade, als Fynn ansetzte, uns zu überreden, sein Fahrrad zu holen, entdeckte er die die Laufbälle – große aufblasbare Bälle zum Reinsteigen.
Wie Michelin- Männchen rollten die Kinder aufeinander zu, schubsten sich um und blieben mitunter mit den Füssen in der Luft stecken, unfähig, wieder selbständig auf die Beine zu kommen. Dabei mussten sie so sehr lachen, dass sie allein dadurch bewegungsunfähig waren. Für Fynn wurde der OL daher fast schon zur Nebensache.
Damit ließ sich auch eine Unkonzentriertheit erklären, die ihn die Karte nicht korrekt einnorden und in Folge dessen aus der Karte laufen ließ. Die XS Bahn für die Kinder hatte Michael Bially mit 800 m LL kurz angelegt, aber durch diverse Richtungswechsel und 13 Posten keinesfalls „pipieinfach“. Die L Bahn für die fortgeschritteneren Läufer war dann mit 2,2 km LL und 16 Posten, die über die gesamte Karte verteilt waren, „etwas herausfordernder“.
Ich fühlte mich mitunter wie der Hase bei Hase und Igel, weil ich einige Male einen Jugendlichen auf der Bahn überholte, der dann aber immer wieder an einem der folgenden Posten vor mir war. Irgendwann wurde mir klar, dass ich es mit einer Gruppe zu tun hatte, die sich die Bahn aufteilte und im Anlaufen der Posten abwechselte. Das führte mitunter zu Wartezeiten am Posten, da die restliche Mannschaft die Zange für ihren Läufer freihielt.
Die Jungs hatten so einen Spaß an ihrem Lauf und erwarteten ihren Mann mit großem Hallo am Posten, dass man ihnen einfach nicht böse sein konnte. Was sind schon ein paar Sekunden gegen so eine Begeisterung am OL.
Nach dem Lauf gab es für jeden Teilnehmer ein Eis. Eine willkommene Erfrischung bei der schwülen Witterung.
Es war eine so nette Stimmung, dass wir noch ein Weilchen blieben.
Von Fynn sahen wir in dieser Zeit meistens nur die Füsse, die aus dem Luftball rausragten.
Nächstes Jahr bereiten wir uns etwas besser vor.
Dann können wir die Angebot dieses Sportfestes, das übrigens von Donnerstag bis Sonntag dauert, noch besser nutzen – vor und nach den pfiffigen OL Bahnen von Michael Bially.
==> Ergebnisse

2019-06-29 Hitzeschlacht, Pfadfinder und Walderdbeeren
Text: Katja Christine Böhme

Der Lauf vom 29. Juni, den Dieter im Röttenbacher Wald ausrichtete, zeigte Grenzen auf.
Nicht nur wegen der apokalyptischen Temperaturen, die eigentlich schon als Erschwernis gereicht hätten. Der Wald nahm darauf keine Rücksicht und wartete mit mannshohen Blaubeerbewuchs, ruppigen Harvesterspuren, Dickichten auf der optimalen Route uvm. auf.
Und dann waren da noch die Postenstandorte: ihr Anlaufen erforderte hohe Konzentration – womit wir wieder bei Punkt 1 wären: den Temperaturen, deren Höhe im umgekehrten Verhältnis zur Konzentrationsfähigkeit standen. Wer nun glaubt, dass Postenstandorte am Weg für die Einsteiger einfacher zu finden waren, der sollte sich mal mit den Startern auf dieser Bahn unterhalten. Denn die Pfade endeten (nur scheinbar) abrupt und verursachten bei den Läufern erst Irritation, Orientierungslosigkeit und schließlich Verzweiflung. Dass die Pfade durchaus noch vorhanden waren, konnte ein trainiertes Fortgeschrittenenauge erkennen, doch für einen Einsteiger waren die Pfade nicht mehr sicher wahrnehmbar.
Wer als Einsteiger kinderwagentaugliche Bahnen erwartet hatte, die selbst noch im Dunkeln problemlos zu bewältigen sind, sah sich vor deutlich höhere Anforderungen gestellt.
Kein Wunder, dass die benötigten Zeiten deutlich länger ausfielen, als üblich.
Im Ziel merkte man dem einen oder anderen noch eine gewisse Zerknirschtheit an. Doch bereits bei der Schilderung der kleineren und größeren Schwierigkeiten und Irrungen, überwog der Stolz über das Bewältigen der Herausforderungen und es wurde ein positives Fazit gezogen.
Wem es auf der Fortgeschrittenenbahn an Konzentration mangelte (siehe Punkt 1 ;-) ), dem erging es wie mir. Gleich zum ersten Posten machte ich einen Fehler und ich entschied mich danach für ein der Witterung angemessenes Tempo. Also Spazieren. Das war zwar gut für die Fehlervermeidung, aber schlecht für die Zeit und ungeeignet für die Bahnlänge. Und weil ich unterwegs noch leckere Walderdbeeren fand, die mir das Scheitern versüßten, verkürzte ich die Bahn um die letzten Posten. Im Ziel erfuhr ich, dass es einigen ebenso ergangen war. Ob sie allerdings auch in den Genuss von Walderdbeeren gekommen sind, entzieht sich meiner Kenntnis.
Die Bahnen waren anspruchsvoll und spannend. Unter anderen Bedingungen wäre ich sie sehr gerne gelaufen. Und so bin ich ein wenig neidisch auf die, die mit den Rahmenbedingungen besser zurecht kamen oder diesen getrotzt haben. Wer dies im Einzelnen war, lässt sich auf der Ergebnisliste nachlesen.
==>Ergebnisse

2019-06-06 OL Projekttage 2019 an den Schulen in Adelsdorf und Höchstadt

Erfolgreiche Konzepte werden gern beibehalten und umsichtig weiter entwickelt. Und so fanden die OL Projekttage an der Grundschule Adelsdorf heuer ihre zweite Auflage. Ihr Ruf hatte sich inzwischen verbreitet, so dass auch an der Höchstädter Anton-Wölcker-Grundschule wieder Schüler mit Karte und Laufschuhen aktiv wurden.
Die Grundschule Adelsdorf und das Förderteam OL Mittelfranken veranstalteten in den KW 21 bis 23 für alle Klassen der Stufen 1 - 4 einen Orientierungslauf.
Bereits die ersten Klassen versuchten sich dabei am nahe gelegenen DJK - Sportgelände. Ihre Bahn führte einmal um den Sportplatz und musste in 2er Teams gelaufen werden.
Die zweiten bis vierten Klassen nutzten einen Wandertag und liefen ihre Bahnen aber durch Wald und über Wiesen am Laufer Keller. Ihre Bahnen waren ca. 1 km lang und mit neun Posten markiert. Auch hier liefen 2er Teams mit ganzem Einsatz.
So waren insgesamt 233 Kinder super sportlich und richtig begeistert unterwegs. Tolle Unterstützung erhielten sie dabei auch durch ihre Lehrerinnen. Dank auch an den Vorstand der DJK Adelsdorf, der uns die Nutzung des Sportgeländes eingeräumt hat.
Das OL Projekt begeisterte ebenso in Höchstadt. Im Rahmen der Sportwoche liefen in der KW 22 ca. 50 Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 - 4 im nahen Umfeld ihrer Schule.
Orientierungslauf ist dank dieser Projekte bei den Schülern und Schülerinnen in Adelsdorf angekommen und findet großen Anklang. Auch erste Anfragen zur Wiederholung in diesem oder nächstem Jahr sind schon eingegangen.

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Stand: 2020-06-05
Webmaster: Andreas Bode
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