Orientierungslauf in Mittelfranken


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Heute war es wirklich Herbst, kein goldener Oktober. Aber unser Trainingslauf fand Anklang. Danke den 47 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dass Ihr den Weg zu und um die Roten Weiher gefunden habt. Hier gibt es die Ergebnisse.

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2019-08-08 Wölfe, Koalas und Drachen auf neuen Wegen durch den Park
OL im Ferienlager auf Schloss Thurn

Es ist Sommer, es sind Ferien und für viele Kinder heißt das auch: eine Woche Ferienlager im Park von Schloss Thurn. Um den Park einmal aus einer ungewöhnlichen Perspektive kennenlernen zu können, hatte das Förderteam OL auch in diesem Jahr wieder einen OL für alle angeboten.
Je eine Bahn für Juniors und Kids führte durch das gesamte Parkgelände. Die teilnehmenden Teams gelangten dabei auch mal hinter die Kulissen von Westernstadt und Ritterturnierplatz. Die Ferienlagergruppen (Wölfe, Drachen, Tiger, Ponies...) starteten gemeinsam mit ihren Betreuern als Teams. Die Betreuer hatten ihre Teams gut vorbereitet und mit der Karte schon vertraut gemacht. Und so gingen alle hochmotiviert auf ihre Strecke.
Für viele Kinder war es die erste aktive Erfahrung mit dem Orientierungslauf. Einige erinnerten sich, im vergangenen Jahr schon einmal so gelaufen zu sein. Und dann waren da auch noch ein paar Jungs aus Adelsdorf am Start. Sie hatten an der Grundschule die AG Orientierungslauf und die Projektwoche mitgemacht und brachten schon gute Vorkenntnisse mit.

Alle Teams, alle Kinder haben sich richtig reingehängt. Dabei waren die Jüngsten gerade 5 Jahre alt. Aber gemeinsam in ihrer Gruppe hatten sie an diesem Vormittag viel Spaß. Die benötigten Zeiten blieben dabei nachrangig, obwohl sie insgesamt ausgeglichen und etwas schneller als im vergangenen Jahr waren. Die abendliche Siegerehrung am Lagerfeuer hat ihnen den Tag perfekt abgeschlossen. Für einige Teams war es ein besonderer Moment, in dieser Athmosphäre eine Auszeichnung und kleine Preise zu bekommen.

2019-07-27 Luftbälle aber keine Luftnummer – OL beim Sportfest vom TSV Ipsheim
Text: Katja Christine Böhme

Wer zum Sportwochenende in Ipsheim „nur“ zum OL kommt, dem entgehen wahre Schmankerl. Auf dem Sportgelände ist für jeden Geschmack was geboten, ganz besonders für die Kinder.
Und daher war es für André, Fynn und mich ein „Muss“, dort hinzufahren.
Dort angekommen, stellten wir fest, dass es sich sehr gelohnt hätte, sich vorher über die Angebote zu informieren. Neben Federball, Tischtennis, Zielwerfen, Hüpfburg uvm wurde auch ein MTB Training angeboten. Doch gerade, als Fynn ansetzte, uns zu überreden, sein Fahrrad zu holen, entdeckte er die die Laufbälle – große aufblasbare Bälle zum Reinsteigen.
Wie Michelin- Männchen rollten die Kinder aufeinander zu, schubsten sich um und blieben mitunter mit den Füssen in der Luft stecken, unfähig, wieder selbständig auf die Beine zu kommen. Dabei mussten sie so sehr lachen, dass sie allein dadurch bewegungsunfähig waren. Für Fynn wurde der OL daher fast schon zur Nebensache.
Damit ließ sich auch eine Unkonzentriertheit erklären, die ihn die Karte nicht korrekt einnorden und in Folge dessen aus der Karte laufen ließ. Die XS Bahn für die Kinder hatte Michael Bially mit 800 m LL kurz angelegt, aber durch diverse Richtungswechsel und 13 Posten keinesfalls „pipieinfach“. Die L Bahn für die fortgeschritteneren Läufer war dann mit 2,2 km LL und 16 Posten, die über die gesamte Karte verteilt waren, „etwas herausfordernder“.
Ich fühlte mich mitunter wie der Hase bei Hase und Igel, weil ich einige Male einen Jugendlichen auf der Bahn überholte, der dann aber immer wieder an einem der folgenden Posten vor mir war. Irgendwann wurde mir klar, dass ich es mit einer Gruppe zu tun hatte, die sich die Bahn aufteilte und im Anlaufen der Posten abwechselte. Das führte mitunter zu Wartezeiten am Posten, da die restliche Mannschaft die Zange für ihren Läufer freihielt.
Die Jungs hatten so einen Spaß an ihrem Lauf und erwarteten ihren Mann mit großem Hallo am Posten, dass man ihnen einfach nicht böse sein konnte. Was sind schon ein paar Sekunden gegen so eine Begeisterung am OL.
Nach dem Lauf gab es für jeden Teilnehmer ein Eis. Eine willkommene Erfrischung bei der schwülen Witterung.
Es war eine so nette Stimmung, dass wir noch ein Weilchen blieben.
Von Fynn sahen wir in dieser Zeit meistens nur die Füsse, die aus dem Luftball rausragten.
Nächstes Jahr bereiten wir uns etwas besser vor.
Dann können wir die Angebot dieses Sportfestes, das übrigens von Donnerstag bis Sonntag dauert, noch besser nutzen – vor und nach den pfiffigen OL Bahnen von Michael Bially.
==> Ergebnisse

2019-06-29 Hitzeschlacht, Pfadfinder und Walderdbeeren
Text: Katja Christine Böhme

Der Lauf vom 29. Juni, den Dieter im Röttenbacher Wald ausrichtete, zeigte Grenzen auf.
Nicht nur wegen der apokalyptischen Temperaturen, die eigentlich schon als Erschwernis gereicht hätten. Der Wald nahm darauf keine Rücksicht und wartete mit mannshohen Blaubeerbewuchs, ruppigen Harvesterspuren, Dickichten auf der optimalen Route uvm. auf.
Und dann waren da noch die Postenstandorte: ihr Anlaufen erforderte hohe Konzentration – womit wir wieder bei Punkt 1 wären: den Temperaturen, deren Höhe im umgekehrten Verhältnis zur Konzentrationsfähigkeit standen. Wer nun glaubt, dass Postenstandorte am Weg für die Einsteiger einfacher zu finden waren, der sollte sich mal mit den Startern auf dieser Bahn unterhalten. Denn die Pfade endeten (nur scheinbar) abrupt und verursachten bei den Läufern erst Irritation, Orientierungslosigkeit und schließlich Verzweiflung. Dass die Pfade durchaus noch vorhanden waren, konnte ein trainiertes Fortgeschrittenenauge erkennen, doch für einen Einsteiger waren die Pfade nicht mehr sicher wahrnehmbar.
Wer als Einsteiger kinderwagentaugliche Bahnen erwartet hatte, die selbst noch im Dunkeln problemlos zu bewältigen sind, sah sich vor deutlich höhere Anforderungen gestellt.
Kein Wunder, dass die benötigten Zeiten deutlich länger ausfielen, als üblich.
Im Ziel merkte man dem einen oder anderen noch eine gewisse Zerknirschtheit an. Doch bereits bei der Schilderung der kleineren und größeren Schwierigkeiten und Irrungen, überwog der Stolz über das Bewältigen der Herausforderungen und es wurde ein positives Fazit gezogen.
Wem es auf der Fortgeschrittenenbahn an Konzentration mangelte (siehe Punkt 1 ;-) ), dem erging es wie mir. Gleich zum ersten Posten machte ich einen Fehler und ich entschied mich danach für ein der Witterung angemessenes Tempo. Also Spazieren. Das war zwar gut für die Fehlervermeidung, aber schlecht für die Zeit und ungeeignet für die Bahnlänge. Und weil ich unterwegs noch leckere Walderdbeeren fand, die mir das Scheitern versüßten, verkürzte ich die Bahn um die letzten Posten. Im Ziel erfuhr ich, dass es einigen ebenso ergangen war. Ob sie allerdings auch in den Genuss von Walderdbeeren gekommen sind, entzieht sich meiner Kenntnis.
Die Bahnen waren anspruchsvoll und spannend. Unter anderen Bedingungen wäre ich sie sehr gerne gelaufen. Und so bin ich ein wenig neidisch auf die, die mit den Rahmenbedingungen besser zurecht kamen oder diesen getrotzt haben. Wer dies im Einzelnen war, lässt sich auf der Ergebnisliste nachlesen.
==>Ergebnisse

2019-06-06 OL Projekttage 2019 an den Schulen in Adelsdorf und Höchstadt

Erfolgreiche Konzepte werden gern beibehalten und umsichtig weiter entwickelt. Und so fanden die OL Projekttage an der Grundschule Adelsdorf heuer ihre zweite Auflage. Ihr Ruf hatte sich inzwischen verbreitet, so dass auch an der Höchstädter Anton-Wölcker-Grundschule wieder Schüler mit Karte und Laufschuhen aktiv wurden.
Die Grundschule Adelsdorf und das Förderteam OL Mittelfranken veranstalteten in den KW 21 bis 23 für alle Klassen der Stufen 1 - 4 einen Orientierungslauf.
Bereits die ersten Klassen versuchten sich dabei am nahe gelegenen DJK - Sportgelände. Ihre Bahn führte einmal um den Sportplatz und musste in 2er Teams gelaufen werden.
Die zweiten bis vierten Klassen nutzten einen Wandertag und liefen ihre Bahnen aber durch Wald und über Wiesen am Laufer Keller. Ihre Bahnen waren ca. 1 km lang und mit neun Posten markiert. Auch hier liefen 2er Teams mit ganzem Einsatz.
So waren insgesamt 233 Kinder super sportlich und richtig begeistert unterwegs. Tolle Unterstützung erhielten sie dabei auch durch ihre Lehrerinnen. Dank auch an den Vorstand der DJK Adelsdorf, der uns die Nutzung des Sportgeländes eingeräumt hat.
Das OL Projekt begeisterte ebenso in Höchstadt. Im Rahmen der Sportwoche liefen in der KW 22 ca. 50 Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 - 4 im nahen Umfeld ihrer Schule.
Orientierungslauf ist dank dieser Projekte bei den Schülern und Schülerinnen in Adelsdorf angekommen und findet großen Anklang. Auch erste Anfragen zur Wiederholung in diesem oder nächstem Jahr sind schon eingegangen.

2019-06-01 Wege durch die Hexenküche

Die Fränkische Schweiz zeigte sich von ihrer besten Seite. Und die zog zahlreiche OL Begeisterte aus nah und fern an. Diesmal hatten die Freunde vom OL-Team Fildern der Lauf vorbereitet, der mit 54 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut besucht war. Auch wenn einige Mittelfranken den Tag beim 24 h OL in Thüringen verbrachten.
Hier die Ergebnisse aus Hiltpoltstein: Ergebnisse nach Platzierung. Und diesmal gibt es auch noch die Zwischenzeiten für die einzelnen Läufer und Läuferinnen: Ergebnisse mit Zwischenzeiten
So noch einmal vielen Dank an die Ausrichter. Die Fränkische Schweiz bleibt sicher in guter Erinnerung.

2019-03-30 Westernstadt und Magisches Tal: eine phantastische Postenjagd
Text: Katja Christine Böhme

Die Bedingungen am 2. Lauf der Trainingsserie Mittelfranken hätten kaum besser sein können: knappe 20 Grad warm, windstill und die traumhafte Kulisse des Erlebnisparks Schloss Thurn. Diesen hatten wir quasi für uns alleine, denn Graf von Bentzel stellte uns großzügiger Weise das phantastische Gelände vor Saisoneröffnung zur Verfügung. Recht herzlichen Dank dafür!
Start und Ziel befanden sich auf dem Grillplatz des Saloons am Ausgang der Westernstadt, Sitzplätze und Tisch für die knapp 60 Teilnehmer inklusive.
Für die zahlreichen Kinder war der Platz ein Paradies: Diesellok, Kutsche, Wildwasserbahn, Esel, Alpakas und Pferdchen gleich nebenan.
Da hätte der Lauf fast zur Nebensache werden können.
Doch auf der Schnupperbahn bot sich dem OL er Nachwuchs eine Abenteuerwelt: Westernstadt, Magisches Tal, Ritterarena, Achterbahn, Vogelwald und weitläufige Pferde- und Eselkoppeln, bevor sie das Ziel hinter dem Tor zur Westernstadt erreichten. Manch einer schaute sich im Anschluss alles noch einmal in Ruhe an und kam mit glänzenden Augen zurück.
Spannend war es auch für die längeren Bahnen. Denn hier ging es ab der langen Einsteigerbahn durch das gesamte Parkgelände. Auf lange Ärmel konnte man bei dem T-Shirtwetter getrost verzichten. Wer jedoch die Short-Saison einläutete, bereute es zumindest auf der langen Fortgeschrittenenbahn. Denn der Park hat durchaus auch seine ruppigen Ecken.
Naturgemäß sind Postenstandorte in einem Park meist nicht sehr schwierig, dürfen aber nicht unterschätzt werden. So bedurfte es mitunter sehr genauen Kartenstudiums, um den Standort des Posten eindeutig auszumachen. Beispielsweise, wenn sich dieser außerhalb der Parkzaunes befand. Manchem verriet sich die Position erst dann, als er, auf der falschen Zaunseite stehend, das Orange-Weiß des Postenschirms schimmern sah. Jeder von uns kennt das Gefühl, das den Läufer in diesem Moment überkommt.
Doch auch ein das Lesen der Postenbeschreibung verkürzte mitunter Suchaktionen, wenn sich der Posten auf der Rückseite einer Mauer befand und im Vorbeilaufen nicht zu bemerken war.
Doch am Ende fanden sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach erfolgreich absolvierten Bahnen im Ziel ein. Ebenso begeistert wie die Kinder auf ihrer Bahn, nur mitunter etwas mehr außer Atem.
Den schöpften sie dann in Verbindung mit einem Sonnenbad auf dem idyllischen Grillplatz der Westernstadt.
Und auf dem Rückweg zum Ausgang des Parks konnten sich die meisten nicht verkneifen, die Kletter- und Balanciergelegenheiten auszuprobieren. Ganz Mutige wagten sich auch über den Zaubersteg. Ob alle trockenen Fußes das gegenüberliegende „Ufer“ erreicht haben, entzieht sich unserer Kenntnis. Doch bei diesen frühsommerlichen Temperaturen wären nasse Füsse verschmerzbar gewesen.
Wer nun neugierig auf den Erlebnispark Schloss Thurn geworden ist: Am 13. April öffnet er seine Pforten für die Öffentlichkeit. Aus eigener Erfahrung kann ich einen Besuch Familien mit Kindern unbedingt empfehlen.
Nähere Infos hier Erlebnispark Schloss Thurn

2019-02-23 Bilderbuchstart in die Saison 2019
Text: Friederike Seeger

Die Frühlingssonne schien und hatte die stolze Zahl von 62 Teilnehmern für den ersten mittelfränkischen OL Trainingslauf dieses Jahr herausgelockt. Dabei erwies sich die Wahl des "Wettkampfzentrums" als besonders gelungen. Die gerade nicht selbst aktiven Teilnehmer hatten die seltene Möglichkeit, die Läuferinnen und Läufer über weite Strecken zu beobachten. Zwischen Start/Ziel und dem Waldrand gingen die Bahnen über offene, sonnenbeschienene Felder und Wiesen. Dabei wurden sowohl individuelle Routenentscheidungen als auch physische Verfassung erkennbar.
Trotz kaltem Wind hatten sich die meisten aber zunächst schnell warm gelaufen und die von Guido Seeger und Dieter Oechler gelegten interessanten Bahnen in Angriff genommen. Dieters Karte "Sieben Brunnen" bot eine abwechslungsreiche Mischung aus offenem Waldgelände, zahlreichen Wegen, die teilweise noch unter Laub versteckt waren, und einigen regiontypischen Teichen. Nach der Hälfte der Bahn kam noch die Herausforderung für Fortgeschrittene hinzu in Form von grobkupiertem wilden Senkengelände, wo man sich zwischen all den Löchern und Kuppen schnell wie beim Topfschlagen nach dem Drehen mit verbundenen Augen fühlen konnte......Finden kann man den Posten ja schon, aber wie und wann?! So etliche Posten hatte Guido hier mit Freude verteilt und die Läufer an einen guten Kartenkontakt erinnert!
Viele meisterten das hervorragend und kamen mit guter Übersicht und schnellen Beinen ins Ziel. Die Bahnen FM und FL wurden dabei beide von den Brüdern Daniel und Sebastian Cionoiu gewonnen, dicht gefolgt von weiteren Läufern mit Zeiten unter einer Stunde. Tobias Geiger konnte verletzungsbedingt nur bei FK starten und ließ mit 32 min alle hinter sich. Beachtlich auch die Zeit der schnellsten Frau heute, Katja Christine Böhme, die erst ihren Sohn Fynn beim Fahrrad-OL auf EK begleitete und anschließend noch mit einer guten Stunde die FL Bahn meisterte.
Besonders erfreulich waren aber auch die zahlreichen "Neuen" und Anfänger bei diesem OL, die größtenteils in Teams die stark besetzten Einsteigerstrecken in Angriff nahmen. Nach einer kurzen Einführung in die Karte und das Einnorden mit dem Kompass ging es schon los und es kamen auch alle wieder ohne Probleme und wohlbehalten ins Ziel, ohne Fehlstempel! Bei EK schaffte es die Familie Gloede-Staufer gleich beim ersten OL ganz nach vorn, die EL Bahn wurde vom Team Lisa Wörner und Jan Salomon angeführt.
Sehr schön waren auch mehrere Familienteams anzusehen, die sich bewusst viel Zeit nahmen, damit vor allem die Kinder die Karte in Ruhe und ohne Drängen lesen und die Posten eigenständig finden konnten. Das ist immer die wichtige Grundlage für erste Erfolgserlebnisse und Freude an diesem schönen Natursport. Um so mehr haben wir uns gefreut, wie die Kinder begeistert im Ziel ankamen und nach eigenen Kinderbahnen fragten, die wir schon oft im Programm hatten. Und ja: Beim nächsten Trainingslauf am 30.3.19 im Park von Schloss Thurn in Heroldsbach wird es auch wieder eine Kinderbahn geben! Und es ist uns noch nie jemand verloren gegangen :-)
Einen herzlichen Dank an Dieter für die gute Karte, an Guido für die reibungslose Organisation dieses Laufs (trotz technischer Pannen im Hintergrund.....) und an alle anderen Helfer!
==>Ergebnisse

2018-10-06 Zweimal Franken am Laufer Keller

Am ersten Wochenende im Oktober 2018 wird der Wald um den Laufer Keller und den Hachtberg zum Hot Spot der fränkischen Orientierungsläufer und -läuferinnen. Parallel zum 6. Lauf der mittelfränkischen Trainingsserie werden die Bezirksmeisterschaften Oberfranken ausgetragen. Wir freuen uns, diesmal auch zahlreiche Aktive aus Bamberg, Coburg, Mitterteich und Pechbrunn erwarten zu dürfen. Hier gibt es die Einladung für diese Veranstaltung: OL Bezirksmeisterschaft Oberfranken.

2018-09-16 15. Karpfen OL in Röttenbach - eine Ära geht zu Ende

Nach dem 15. Mal ist Schluss mit der Traditionsveranstaltung der TG Röttenbach unter der Gesamtleitung von Dieter Oechler.
Doch von Abschiedsstimmung war zunächst nichts zu merken. Die kam erst auf, als Dieter und Manfred Weidel (Mitglied des Vorstandes der TG Röttenbach) die Siegerehrung vornahmen und die Mitglieder des Förderteams OL Mittelfranken einige Dankesworte an ihn richteten. Mit dabei auch Mareike Seeger, die ihre beeindruckende Karriere und die ihrer Schwester Isabel in einer kleinen Ansprache auch dem Wirken von Dieter zuschrieb. Der abschließende Applaus für ihn wollte gar nicht mehr enden.
Noch in der Stunde zuvor war von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gute Kondition und Orientierungsvermögen gefordert. Manch einer unterschätzte das Labyrinth der Weiherdämme, andere verloren sich im dichten Grün des Waldes. Doch am Ende meisterten alle die Herausforderungen, die einen schneller, die anderen langsamer.
Diejenigen, die bereits vor 14 Jahren beim 1. Karpfen OL am Start waren, konnten sich vielleicht dunkel an die Karte "Röttenbach" erinnern. Denn in diesem Gelände nahm der Karpfen OL damals seinen Anfang. Und wie in all den Jahren, waren auch bei der letzten Veranstaltung die Bedingungen perfekt:

  • herrliches Spätsommerwetter,
  • anspruchsvolle, spannende und faire Bahnen,
  • und perfekte Organisation durch das eingespielte Team der TG Röttenbach.

Und so schließt sich der Kreis nach 14 Jahren und 15 Läufen zwischen den Weihern und durch die Wälder rund um Röttenbach.
Die Trainingsserie aber geht weiter. Der nächste Lauf steht am 6.10.2018 am "Laufer Keller" auf dem Programm. Und vielleicht entsteht daraus in den nächsten Jahren eine neue Traditionsveranstaltung.
==>Ergebnisse bei der TG Röttenbach

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Stand: 2019-08-10
Webmaster: Andreas Bode
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